Ich kam am 26.7. in den goldenen 50zigern auf die
Welt. Aufgewachsen bin ich in der Nähe von Frankfurt am Main. Nach
meinem Realabschluss lernte ich Textil-Verkäuferin und ging noch in
meiner Lehrfirma aufs Büro. Später kam die Computerwelt dazu bis hin zu
heute, in der mein Schwerpunkt auf Website-Erstellung und –Pflege liegt.
Die italienische Küche mag ich besonders gern;
trinke gern mal ein Kölsch, wenn ich im Raum Köln unterwegs bin, sonst
mal ein Glas Wein.
Ich bin gerne mit Freunden zusammen, lese und
schreibe gerne, treibe Sport wie joggen und walken und im Sep. 07 kam
noch Linedance dazu.
März 2000 kam der Einstieg ins Internet. Ich wusste
damals nicht was ich mit 25 MB Homepage anfangen sollte. Mir kam die
Idee eine HP über „Kölsche-Tön“ zu erstellen, aber wie? Ich hatte
überhaupt keine Ahnung wie man eine Internetpräsenz erstellt, oder dass
es so etwas wie „Frontpage“ gibt… Ich kaufte mir als erstes ein
HTML4-Buch und arbeitete dieses durch. Nun hatte ich meine erste
Internetpräsenz, aber irgendwie war alles starr. Nichts bewegte sich,
sah irgendwie langweilig und ganz anders aus als bei anderen. Dann
bekam ich heraus, dass man mit Javascript 2 Bewegung rein bekommt.
Wieder in den Buchladen, nächstes Buch gekauft, weiter gelernt und
siehe da, es bewegte sich einiges…
Das war der erste Schritt, der zweite folgte
zugleich. Die HP war kaum ne Stunde online, schon hagelte es mit
Gästebucheinträgen von Bands wie z.B. Paraplüs, Krippelköpp, GÄNG,
Vajabunde usw.
Am 5.5. erhielt ich meinen Kölsch-Award von de
Jlobal-Kölsche-Sigge.

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(von
Karl Udo
Gerth)
Hallo Leev Rösje,
Du kris de dritte Gold Award vun de JKS.
Dä Award jit et emmer nur eimol em Johr,
de eeschte hät 98 de Schmahl un de zweite
hät 99 de Mano jekräje.
Verjabe Kriterien sin:
Die Sigge müssen Kölsche
Themen
beinhalte,
die Sigge müssen flöck opjon un jot jemat sin
mer muss merke dat emmer jet passeet, se
dürfe also nit statisch sin un et wichtischste
et Hätz muss dobei sin.
Triff bei Dir alles zo, hätzlije Jlöckwunsch
vun mir un däm jesampte Team,
sääht och de Spechts Pitter, dä zofällisch
nevven mir setz.
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Anfang Juni, im gleichen Jahr, trug sich dann die
erste Band des Kleeblatts
„De Räuber“ ein. Darüber entstand das erste Portrait und Interview und
viele zogen nach.
Was aus der einst kleinen privaten HP geworden ist,
seht Ihr ja selbst und jetzt gibt’s auch noch einen
„Kölschen-Tön-Fanclub“ und "Linedance-op-Kölsch"!
© by R.
Pischny