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Wenn andere feiern….. dann sorgen „De Räuber“ für gute Stimmung!
Wir trafen uns am 14. Januar 2005 gegen 13:45 h vorm WDR Bocklemünd.
Dort ging es zur Probe für die Närrische Hitparade. Siggi und seine Crew hatten bereits alles aufgebaut, so konnte die Probe direkt losgehen.
Erst das neue Lied "Ding Auge" und dann das, was sie immer daran erinnert wie alles angefangen hat, "Denn wenn dat Trömmelche jeit". Danach kam der 2. Durchlauf, jetzt mit Kamera.
Es waren 3 fahrbare Kameras und eine Schwenkarmkamera. War sehr interessant das Kamerateam bei der Arbeit zu beobachten. Da alles schnell über die Bühne ging, war noch genügend Zeitim WDR eine Kleinigkeit zu essen. Jetzt fuhren wir ins Maritim zu den "Roten Funken". Dort war grad Bernd Stelter dran, danach kamen die Filue und dann die Räuber.
Vorm Auftritt konnten wir kurz mit Marita Köllner erzählen, bevor sie wieder weg musste. Es war eine Mädchensitzung und obwohl es noch relativ früh am Tag war, waren sie super drauf. Nach dem Auftritt war noch Zeit für ein kurzes Gespräch mit den Paveiern und einem Kaffee. Nun gings zur Degussa Kalscheuren. Hier hatten wir im Vorfeld wieder Zeit etwas zu essen. Dann wurden jede Menge Autogrammkarten auf Vorrat signiert und ich durfte die Karten falten. Die Rabaue kamen nach ihrem Auftritt noch zu uns.
Die Räuber brachten den Saal mit ihrem Auftritt zum kochen, obwohl es schon warm genug war. Das war das einzigste worüber die Jungs hinterher klagten, schlechte, warme und stickige Luft. Der nächste Auftritt war im Congress-Saal der Messe bei der Bürgergarde "Blau-Gold". Hier war wieder warten und erzählen angesagt. Dann endlich der Auftritt. Die Stimmung auch hier wieder sehr gut.
Nach dem Auftritt fuhren wir nach Hürth zur nächsten Mädchersitzung. Marita war vor den Räubern auf der Bühne. Auch hier waren die Mädcher außer Rand und Band.
Jetzt mußten wir uns beeilen, da der nächste Termin sehr eng gelegt war. Ab ins Auto und auf dem letzten Drücker kamen wir bei der Ostermanngesellschaft an. Dort nahm jeder etwas von der Technik mit, ab in den 1. Stock und schnell in die Garderobe. Es dauerte nur ein paar Minuten und die Jungs waren dran. Die 2 Schlawiner saßen im Foyer, aber zum erzählen war keine Zeit mehr.  
Auch nach dem Auftritt wieder keine Zeit. Als wie aus der Garderobe kamen standen die Krageknöpp davor. Dem Micha und dem Andy kurz Hallo gesagt und schon waren wir weg. Im Gürzenich erwarteten uns die "Blauen Funken". Noch ein paar Minuten Zeit bevor die Ansage kam. So konnten wir Blom un Blömcher kurz erzählen.
Die Gäste der Sitzung kamen aus dem weiteren Umkreis von Köln und waren daher nicht sooo textsicher. Eine Frau fragte mich ob die Räuber nicht als Zugabe "Heut brennt mein Iglu", eine andere "Rut sin die Ruse" spielen könnten!!! Trotzdem war die Stimmung gut. Auch hier mußten wir gleich weiter fahren zum letzten Auftritt, der in der Flora war. Hier standen die Höhner noch auf der Bühne und der Auftritt der Räuber verschob sich um etwa 20 Minuten. Vom Literaten und Senatspräsidenten der „Stromlose Ader“ Hans-Peter Houben bekam wir ihren diesjährigen Sessionsorden. Darüber haben wir uns natürlich sehr gefreut! Nochmals Herzlichen Dank!
Die Räuber machten den Abschluss und die Gäste wollten und wollten die Jungs nicht gehen lassen. Zum Schluss spielten sie ihr CCR-Medley. Die Flora stand Kopf.
Die Tour endete gegen viertel vor 2 h. Das waren 12 Stunden on tour. Jetzt waren die Jungs platt und wollten nur noch schlafen. Ich finde es immer wieder beachtenswert, dass die Jungs vor und nachden Auftritten immer so bereitwillig und lieb Autogramme geben und für Fotos posieren, egal wie wenig Zeit oder wie spät es ist. © Kölsche-Tön
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Wenn andere feiern….. dann sorgen „De Räuber“ für gute Stimmung!
Wenn andere feiern….. dann sorgen „De Räuber“ für gute Stimmung! Karnevalsamstag 2002 begleitete ich einen Tag lang „De Räuber“ von Auftritt zu Auftritt und durfte für alle Fans einen Blick hinter die Kulissen werfen. Start an diesem Tag war der Kristallsaal. Auf dem Weg zur den Rolltreppen trafen wir „Et Rumpelstilzche“ - Fritz Schopps. Allerdings war er sehr in Eile und es wurden nur im Vorbeigehen ein paar Worte gewechselt. Ab auf die Rolltreppen und nach oben in den Aufenthaltsraum. Charly und Nobby stimmten ihre Instrumente und um 20:20 Uhr war es soweit. Der erste Auftritt für den Karnevalssamstag. 1.400 Leute warteten auf „De Räuber“. Sie begannen mit „De Naach es noch su lang“, gefolgt von „Da wa ja mal Ha da“. Die Stimmung war schon super, als Nobby von ihrem betrunkenen Freund zu erzählen anfing, der nach durchzechter Nacht nicht weiß, wie die Rose auf seinen Hintern kommt. Alle stimmmten mit ein als es hieß „Wer hat mir die Rose auf den Hintern tätowiert“. Ein Lied durfte nicht fehlen: „Denn wenn dat Trömmelche jeiht“. Als Zugabe noch „Kleine Mädchen“. Tobender Applaus und Auszug.