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Räuber - Volksbühne am Rudolfsplatz 14.4.2018
Wenn die Räuber auf der Volksbühne stehen und ihr Programm präsentieren, dann kommt ein: „Dat es Heimat“-Gefühl auf, dass man schlecht mit Worten beschreiben kann. Man muss es erleben, sich öffnen und die Gefühle zulassen. Die Räuber stellten dieses Jahr erstmalig ihr Konzert auf der Volksbühne am Rudolfplatz, ohne Charly, vor. Alle Bandmitglieder, Tor Ben, Kurt Feller, Wolfgang Bachem, Der Schrader und Jürgen Gebhart kamen zum Einsatz. Torben glänzte auch auf der Volksbühne in seiner Rolle als Nachfolger von Charly. Wenn Kurt, Der Schrader oder Wolli im Mittelpunkt standen, zog sich Torben allerdings diskret zurück und lies seine Kollegen wirken. Kurt war wesentlich präsenter als all die Jahre zuvor. Der Schrader brillierter mit seiner Variante des Titels „Ich trink Dich heut schön“. Allein das „Vorspiel“ war schon sehens- und hörenswert. Auch toll der Beitrag über die Damen und das Problem zum Klo zu gehen, welches Torben, Kurt, Wolli und Geppie, unter musikalischer Begleitung vom Schrader, angingen. Das war ein perfekter Übergang für die Pause, denn in dieser Zeit konnten die Damen das umsetzten, wovon vorher gesungen wurde. Es gab viel zum hinhören und bei einigen im Publikum flossen die Tränen, z.B. beim „Drachenflieger“, „Veedel“ und „Am Ende des Regenbogens“. Natürlich gab es auch viel zu lachen, besonders bei dem Lied über diverse Alkoholsorten. Perfekt von Gesang und Text umgesetzt. Es gab nicht nur neue Titel, auch ältere Titel kamen zum Einsatz. Immer wieder schön auch diese Titel zu hören. Wer die Räuber von Anfang an kennt und deren Entwicklung beobachtet hat muss zugeben, dass sich die Band sehr gewandelt und ganz stark verbessert hat. Auch der Sound ist brillant geworden. Ich sage nur: „Hut ab“ – weiter so! Die Räuber – „Für die Iwigkeit“ – mit Recht! © Rose Witha – alias „et Kölsche-Tön-Rosi“