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11. im 11. Immer wieder Kölsche Lieder 2008
„De Boore“ stellten ihren neuen Renner im Kölner Karneval vor:  "So ein Tag so schön wie heute"
„Brings“ gaben Power ohne Ende. Das Publikum war begeistert.
Auch die „Coellner“ waren mit von der Partie in der Arena.
„De Familich“ waren im Vorprogramm
Natürlich durften die „Bläck Fööss“ beim Auftakt nicht fehlen ;-)
„De Höhner“ hatte die Arena gleich voll im Griff.
Orchester „Willy Ketzer“
Auch die „Klüngelköpp“ waren wieder dabei in der Arena.
„Linus“ führte wieder phänomenal durchs Programm
„Marita Köllner“ durfte natürlich nicht fehlen!!!
Die Mottoqueen „Marie-Luise Nikuta“ steht mit 70 Jahren bereits 40 Jahre auf der Bühne!!!
Die „Paveier“ heitzten die Stimmung u.a. mit ihrem neuen Lied an.
Die Stimmung in der Lanxess-Arena war schon super, aber man muss neidlos zugeben, dass die „Räuber“ diese nochmals getoppt haben. Sie stellten ihre beiden neuen Lieder vor und als Zugabe brachte Mac "Op dem Maat" in einer Version von Joe Cocker. Echt klasse.
Auch „Bernd Stelter“ verbreitete wieder eine super Stimmung, nicht zuletzt mit seinen Regenwurm :-)
„Wicky Junggeburth“ gehört natürlich in der Lanxess Arena einfach dazu.
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Wenn andere feiern….. dann sorgen „De Räuber“ für gute Stimmung!
Wenn andere feiern….. dann sorgen „De Räuber“ für gute Stimmung! Karnevalsamstag 2002 begleitete ich einen Tag lang „De Räuber“ von Auftritt zu Auftritt und durfte für alle Fans einen Blick hinter die Kulissen werfen. Start an diesem Tag war der Kristallsaal. Auf dem Weg zur den Rolltreppen trafen wir „Et Rumpelstilzche“ - Fritz Schopps. Allerdings war er sehr in Eile und es wurden nur im Vorbeigehen ein paar Worte gewechselt. Ab auf die Rolltreppen und nach oben in den Aufenthaltsraum. Charly und Nobby stimmten ihre Instrumente und um 20:20 Uhr war es soweit. Der erste Auftritt für den Karnevalssamstag. 1.400 Leute warteten auf „De Räuber“. Sie begannen mit „De Naach es noch su lang“, gefolgt von „Da wa ja mal Ha da“. Die Stimmung war schon super, als Nobby von ihrem betrunkenen Freund zu erzählen anfing, der nach durchzechter Nacht nicht weiß, wie die Rose auf seinen Hintern kommt. Alle stimmmten mit ein als es hieß „Wer hat mir die Rose auf den Hintern tätowiert“. Ein Lied durfte nicht fehlen: „Denn wenn dat Trömmelche jeiht“. Als Zugabe noch „Kleine Mädchen“. Tobender Applaus und Auszug.