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Noten







Interview!

Ein paar Stationen aus seinem Leben!




Er kam 1952 in Konstanz auf die Welt. Ihn hat es durch seinen Beruf nach Köln verschlagen. Fred hat viele Auftritte und rutschte irgendwann auch mit in den Karneval hinein, obwohl er eigentlich aus dem Gala-Geschäft kommt. Er war international tätig und irgendwann auch im Raum Köln. Eines Tages fiel er halt auf und hat Fuß gefasst in Köln und im Karneval. Das war gar nicht geplant.

Er hat noch zwei Brüder und eine Schwester. Fred hat Hauptschulabschluss und absolvierte eine Lehre als Ladenbauer. Er war 10 Jahre lang Berufs-Disjockey, war bei Radio Veronika, dem Piratensender in Holland auf dem Schiff. Dann stand er vor der Entscheidung beim Radio zu bleiben oder wieder was ganz anderes zu machen. Demnächst macht er wieder Radio beim WDR4, Moderation mit einem Partner seinem Vogel Aky.

In Urlaub war er noch nie. Er hat zu Hause am Bodensee ein Motorboot liegen mit dem er gerne unterwegs ist. Fred ist gerne alles, nichts spezielles, außer viell. die schwäbischen Spätzle. Seine Freizeit verbringt er mit Motorsport. Er ist Porsche-Cup gefahren, Renault-, Clio-, Megan-Cup, Tourenwagen, nächstes Jahr (2006) steht wieder ein Langstreckenprogramm am Nürburgring an. Das ist seine Freizeitbeschäftigung, sein Ausgleich.

Er ist gerade dabei eine eigene Fernsehsendung zu produzieren. Keine Comedy, aber schon was lustiges, etwas was man nicht jeden Tag sieht. Es soll lustig, unterhaltsam sein, aber nicht auf der Basis Comedy, da diese schon zu abgegriffen ist.

Er bedankt sich bei seinen Fans, dass sie ihn so groß gemacht haben. Er sagt, es nützt ihm nichts, wenn er gut ist, er aber seine Fans nicht hat die ihn groß machen. Das hat er alles seinen Fans zu verdanken und dafür möchte er sich an dieser Stelle mal ganz herzlich bedanken.

Vielleicht möchtet Ihr auch mal wissen wie es zu Aky kam!

Fred sagt, dass er am Anfang mit einem Frosch gearbeitet hat. Der war so ca. 30-40 cm groß. Das war nichts für große Bühnen. Im Fernsehen und auf Kleinkunstbühnen kam er gut an mit dem Frosch. Aber spätestens in der Köln Arena oder selbst schon im Gürzenich sieht man in der 5. Reihe schon nicht mehr was Fred in der Hand hält. Dann werden die Leute unruhig und es ist vorbei. Außerdem trat Fred im Smoking auf. Wenn er dann mal den einen oder anderen schlüpfrigen Witz machte klang das gleich ordinär. Kommt vielleicht durch den optischen Eindruck zustande. Man erwartet es einfach nicht. So überlegte sich Fred ein anderes Tier zu nehmen, etwas größeres und ihm kam die Idee mit dem Vogel. Der wurde dann so groß wie Fred selbst und mit dem Smoking sah das aber irgendwie dämlich aus. Er überlegte sich, was passt zu einem Vogel, zu einem Emu. So kam er auf den Tropenanzug. Und es ist jetzt leichter für ihn irgendwas zu verkaufen, weil im Tropenanzug nimmt ihn eh keiner ernst, meint er. Damit hat er das ganze umgangen. Jetzt kann er fast alles erzählen was er will, es wird ihm nichts krumm genommen. Die Größe des Vogels ist auch gut für große Bühnen, dann sieht man auch von hinten, aha es ist ein Vogel. Man kann auch mehr mit dem Vogel machen, da er an seinem Arm hängt, dadurch bewegt er sich von oben bis unten. Die Lebendigkeit kommt viel mehr rüber, als wenn er eine Puppe hätte, bei der sich nur der Kopf bewegt.


© by R. Pischny


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